Hotel Sophie Germain - Startseite

Hotel Sophie Germain Hotel in Paris Montparnasse 14

Das Hotel Sophie Germain empfängt Sie ab dem 1. September 2014 in seinen komplett renovierten Räumlichkeiten mit einer brandneuen Inneneinrichtung. Mehr Design, mehr Modernität, mehr Eleganz, und doch hat dieses Hotel mit überschaubarer Größe neben den Veränderungen alles bewahrt, was seinen Charme ausmacht: ein einladendes Ambiente, ein stets verfügbares Team und eine bewusst entspannte und ruhige Atmosphäre!

Das Hotel profitiert von einer idealen Lage am linken Flussufer der Seine in Paris, ganz in der Nähe des Platzes Denfert-Rochereau und des legendären Viertels Latin. Das charmante Etablissement bietet seinen Gästen ein Höchstmaß an Komfort und Ruhe mitten im Viertel Montparnasse, nur wenige Meter von den Bars, Restaurants, Geschäften und Theatern entfernt.

Elodie und ihr Team

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Für ihre touristischen Ausflüge oder Geschäftsreisen

Dank der bevorzugten Lage des Hotels, das nur hundert Meter von der Metrostation Mouton-Duvernet entfernt ist (Linie 4, Direktverbindung nach Montparnasse und zum Gare du Nord), können Sie von Ihrem Aufenthalt in Paris so richtig profitieren und schnell und einfach zu den Hauptsehenswürdigkeiten gelangen. Dabei verweilen Sie in einem atypischen und oft verkannten Viertel, das mit seinen malerischen kleinen Straßen und seiner Vorortatmosphäre dazu einlädt, die französische Hauptstadt abseits der ausgetretenen Pfade zu erkunden.

Das Hotel Sophie Germain ist ideal für Ihre touristischen Unternehmungen und ist gleichzeitig die perfekte Adresse für Geschäftsreisende: Es profitiert von einer einfachen Anbindung an das Messegelände „Parc des Expositions“ an der „Porte de Versailles“ mit seinen zahlreichen Messen, an das Messegelände Villepinte und an die internationalen Flughäfen Orly und Roissy – Charles de Gaulle.

 

Haben Sie’s gewusst?

Bevor sie dem Hotel ihren Namen lieh, gab Sophie Germain ihren Namen einer Reihe von Primzahlen. Diese brillante und äußerst avantgardistische Mathematikerin vom Beginn des 18. Jahrhunderts war auch dafür bekannt, Männerkleidung zu tragen, da sie fürchtete, als Frau nicht ernstgenommen zu werden. Ihr Ehrgeiz machte aus ihr eine der ersten „Rebellinnen“, die offen die Gleichstellung der Frau forderte.